Neue Homepage der LebensZEICHEN

Seit wenigen Tagen ist die neue Homepage der LebensZEICHEN online. Sie bietet nicht nur aktuelle Informationen zum Projekt, sondern auch Möglichkeiten zum direkten Mitmachen, indem Fotos für die Mitmach-Ausstellungen direkt dort hochgeladen werden können. Viel Spass beim Stöbern und Einbringen!

lebenszeichen

Da es die neue Homepage gibt, wird dieses Blog, das immer als Übergangslösung gedacht war, nicht mehr upgedatet.

Papst: Kirche ist bei Umsetzung des Konzils auf halbem Weg

Die Kirche ist bei der Umsetzung des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-65) erst auf halbem Weg: Das hat Papst Franziskus im Rahmen eines Interviews mit dem brasilianischen Fernsehsender „Globo“ dargelegt. Derzeit sei das Konzil „noch nicht voll umgesetzt“, es inspiriere die Kirche jedoch weiterhin. „Die Umsetzung eines Konzils dauert 100 Jahre, also haben wir jetzt die Hälfte“, erklärte der Papst.

Franziskus äußerte sich in diesem Zusammenhang auch über den Konzilspapst Johannes XXIII. sowie über Johannes Paul II. Beide seien „große Männer“ und Vorbilder für die Kirche. Sie stünden zueinander „in Kontinuität“, da sie beide ein Zeugnis der Erneuerung der Kirche gegeben hätten, ohne dabei die Kontinuität der kirchlichen Tradition aufzugeben. Auch Johannes Paul II. habe Türen geöffnet, indem er „die Koffer packte“ und durch seine zahlreichen Reisen „ein Missionar“ gewesen sei.

Es sei für ihn aufgrund dieser Parallelen „eine Freude, dass beide am gleichen Tag in derselben Zeremonie heiliggesprochen werden“, so der Papst. Voraussichtlich wird die Heiligsprechung im April 2014 stattfinden.

Pfarrer-Autos sollen bescheiden sein

Seine vielbeachtete Wahl des Auto-Modells während der Brasilienreise – der Papst war hier in einem Fiat-Minivan unterwegs – wie auch im Vatikan kommentierte der Papst mit den Worten, dass dies ein Auto sei, wie es „ein einfacher Angestellter“ haben könne: „Ich glaube, da können wir Zeugnis von Einfachheit und sogar von Armut geben. Unser Volk fordert von den Priestern Armut – in gutem Sinn. Es verletzt sein Herz, wenn wir Geistlichen am Geld kleben. Das wäre schlecht.“

Wenn ein Priester stets das neueste Auto und eine teure Automarke fahre, sei dies „kein gutes Vorbild“, so der Papst. Er selbst habe die Priester bereits als Erzbischof von Buenos Aires um Verhältnismäßigkeit gebeten: Einerseits sei für Pfarrer ein eigenes Auto wichtig, denn „in der Pfarre gibt es Tausend dinge zu tun“. Andererseits solle es aber auch ein bescheidenes Auto sein.

Flucht vor der Einsamkeit

Seine Entscheidung, im Vatikan weiterhin im Gästehaus Santa Marta zu wohnen habe indes nur indirekt mit der geforderten Armut zu tun: „Die päpstlichen Gemächer sind zwar groß, aber nicht luxuriös oder so schön und kunstvoll wie die Empfangsräume im Untergeschoß.“ Vielmehr gehe seine Entscheidung auf seine persönliche Wesensart zurück und habe „psychiatrische Gründe“, so Franziskus mit humorvollem Unterton: Er wolle die Einsamkeit meiden, bei der er sonst einem Psychiater „viel Geld“ geben müsse.

Vor allem wolle er in Santa Marta „unter Leuten sein“, so der Papst. Besonders schätze er das Frühstück, Mittag- und Abendessen im Speisesaal mit den Gästen, die stets „unterschiedliche Leute“ seien. „Das tut mir gut.“

(Quelle: Kathpress)

Begleitendes Gebet durch den Orden der Franziskusschwestern Linz.

Im ersten Jahr des dreijährigen diözesanen Profilprojekts „LebensZEICHEN“ zur Erinnerung an das II. Vatikanum, geht es darum, die Zeichen der Zeit und des Glaubens wahrzunehmen. Um wahrnehmen zu können, braucht es ein aufmerksames Hinhören – auf die Anliegen und Themen der Menschen, aber auch auf den Geist Gottes.
Nur so wird es gelingen, das Wahrgenommene in der Folge im Licht der Frohen Botschaft zu deuten (2. Jahr) und Antworten zu geben (3. Jahr). Die oberösterreichischen Männer- und Frauenorden begleiten diesen dreijährigen Weg im Gebet.

Jeden Monat bringt eine andere Ordensgemeinschaft das Anliegen von „LebensZEICHEN“ vor Gott.

August 2013: Die Franziskusschwestern Linz.

Franziskusschwestern Linz

Franziskusschwestern Linz

Anbetung im Monat August 2013.

Christusstatue Rio de Janeiro_cc Rodrigo_Soldon

Christusstatue Rio de Janeiro_cc Rodrigo_Soldon

Seit dem Jahr 1900 gibt es in der Diözese Linz die “ewige Anbetung”.

Zum 50-jährigen Jubiläum des II. Vatikanums und dem “Jahr des Glaubens” möchten wir dies besonders hervorheben. Hier die Pfarren, die im Monat August die durchgehende Anbetung übernehmen.

Pfarre Helfenberg

01.08.2013

Pfarre Liebenau

03.08.2013

Pfarre Ried/Innkreis

04.08.2013

Pfarre Gilgenberg

05.08.2013

Pfarre Neukirchen/Altmünster

05.08.2013

Pfarre Wels-Stadtpfarre

06.08.2013

Pfarre Haid

07.08.2013

Pfarre Altenfelden

08.08.2013

Pfarre Kleinzell

09.08.2013

Pfarre Enns-St. Laurenz

10.08.2013

Pfarre Gaspoltshofen

10.08.2013

Pfarre Braunau-St. Stephan

11.08.2013

Pfarre Maria Puchheim

12.08.2013

Pfarre Eferding

13.08.2013

Pfarre Hallstatt

15.08.2013

Pfarre Obertraun

15.08.2013

Pfarre Klam

15.08.2013

Pfarre Linz-St. Antonius

15.08.2013

Pfarre Eitzing

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15.08.2013

Pfarre Reichraming

16.08.2013

Pfarre Neukirchen/Enknach

17.08.2013

Pfarre Roitham

18.08.2013

Pfarre St. Georgen am Walde

20.08.2013

Pfarre Alter Dom/Ignatiuskirche

21.08.2013

Pfarre Stadl-Paura

23.08.2013

Pfarre Filialkirche Sarmingstein

23.08.2013

Pfarre Esternberg

24.08.2013

Pfarre Kronstorf

25.08.2013

Pfarre Bad Leonfelden

26.08.2013

Pfarre Geinberg

27.08.2013

Pfarre Rohrbach

28.08.2013

Pfarre Ostermiething

29.08.2013

Pfarre Freistadt

30.08.2013

Pfarre Maria Schmolln

31.08.2013

Ihr LebensZEICHEN ist gefragt: Ausstellungs-Reihe zum Mitmachen / Herbst 2013 − Frühjahr 2014 in ganz Oberösterreich

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Lebenserfahrungen als LebensZEICHEN

Die Ausstellungs-Reihe „LebensZEICHEN“ der Katholischen Kirche in Oberösterreich stellt Lebensthemen der Menschen von heute in den Mittelpunkt. Persönliche Lebenserfahrungen sollen gesammelt und (mit)geteilt werden. Es geht um ein wertschätzendes Hinschauen und Hinhören auf das, was Menschen bewegt und beschäftigt.

Von Oktober 2013 bis März 2014 laden an 8 Orten in Oberösterreich Ausstellungen zur aktiven Teilnahme ein. Bei jeder Ausstellung dient ein vorgegebenes Begriffspaar (etwa „Mut/Angst“) als thematischer Spannungsbogen für persönliches Erleben. Zu den jeweiligen Begriffspaaren können alle Interessierten Gegenstände einbringen und die dazugehörige Geschichte aus ihrem Leben erzählen.

Die Ausstellungen sind zwei bis drei Wochen lang geöffnet und wachsen während dieses Zeitraums um Objekte, Geschichten, Fotos und Gedanken, die von den BesucherInnen laufend beigesteuert werden. Ergänzend werden themenbezogene Veranstaltungen angeboten. Die Ausstellungen finden möglichst außerhalb von kirchlichen Räumlichkeiten statt, denn: Kirche will in der Welt, bei den Menschen sein.

Wer nicht vor Ort teilnehmen kann, hat die Möglichkeit, sich mit Bildern über die Foto-App Instagram mit dem Hashtag #Lebenszeichen und (ab September 2013) über die Online-Plattform www.dioezese-linz.at/lebenszeichen einzubringen. Beim Weiter-Denken der Ausstellungs-Themen − ob allein, mit FreundInnen, in der Familie, in Schulen, Gruppen, Vereinen etc. − sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Die gesammelten LebensZEICHEN sind für die Katholische Kirche in Oberösterreich ein wertvoller Einblick in den Lebensalltag der Menschen. In einem nächsten Schritt werden diese LebensZEICHEN reflektiert und daraus Handlungen abgeleitet, die die Menschen von heute als sinnstiftend und lebensfördernd erfahren können.

LebensZEICHEN ganz konkret

Beispiel Objekt und Geschichte

Ihre Geschichte ist gefragt!

Fällt Ihnen zu einem bestimmten Themenpaar ein einprägsames Erlebnis ein? Warum ist Ihnen dieses Erlebnis in Erinnerung geblieben? Welche Gedanken und Gefühle verbinden Sie damit? Und welcher Gegenstand steht symbolisch für dieses Erlebnis?

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Begleitendes Gebet durch den Orden der Benediktiner des Stiftes Lambach.

Die oberösterreichischen Männer- und Frauenorden begleiten den dreijährigen Weg der Diözese Linz im Geist des II. Vatikanischen Konzils im Gebet. Jeden Monat bringt eine andere Ordensgemeinschaft das Anliegen von „LebensZEICHEN“ vor Gott.

Juli 2013: Benediktiner Stift Lambach

Lambach Chor 2013 001


Benediktiner Stift Lambach

Anbetung im Monat Juli 2013

Kirchenfenster Berlin


cc maywaskind

Seit dem Jahr 1900 gibt es in der Diözese Linz die “ewige Anbetung”.

Im Monat Juli 2013 übernehmen folgende Pfarren in Oberösterreich diese durchgehende Anbetung:

Pfarre Linz-Guter Hirte

 

01.07.2013

Pfarre Kollerschlag

 

01.07.2013

Pfarre Frauenstein

 

02.07.2013

Pfarre Heiligenberg

 

02.07.2013

Pfarre Losenstein

 

03.07.2013

Pfarre Haibach/Donau

 

04.07.2013

Pfarre Allerheiligen

 

04.07.2013

Pfarre Neumarkt/Hausruck

 

05.07.2013

Pfarre Aigen/Mühlkreis

 

06.07.2013

Pfarre Oepping

 

07.07.2013

Pfarre Moosbach

 

07.07.2013

Pfarre Oberwang

 

08.07.2013

Pfarre Bruckmühl

 

09.07.2013

Pfarre Ried/Traunkreis

 

10.07.2013

Pfarre Sarleinsbach

 

11.07.2013

 

 

 

Pfarre Engelhartszell

 

13.07.2013

Pfarre Stadl-Kicking

 

13.07.2013

Pfarre Neufelden

 

14.07.2013

Pfarre St. Leonhard/Freistadt

 

15.07.2013

Pfarre Neuhofen/Innkreis

 

16.07.2013

Pfarre Hellmonsödt

 

17.07.2013

Pfarre Schönau/Mühlkreis

 

18.07.2013

Pfarre Niederwaldkirchen

 

19.07.2013

Pfarre Dorf/Pram

 

20.07.2013

Pfarre Bad Schallerbach

 

20.07.2013

Pfarre Schwarzenberg

 

21.07.2013

   

 

 

 

 

 

 

 

Pfarre Reichenau

 

25.07.2013

Pfarre Kirchschlag

 

26.07.2013

 

 

 

Pfarre Leopoldschlag

 

28.07.2013

Pfarre Handenberg

 

29.07.2013

 

 

 

Pfarre Lauffen

 

31.07.2013

Sternpilgern am 3. Mai 2014 nach St. Florian

Mit Florian aufblühen
LebensZEICHEN entdecken

Das II. Vatikanische Konzil hat Bewegung in die Kirche gebracht. So ist auch das Bewusstsein gewachsen, dass alle Frauen und Männer, jung und alt, eingeladen sind, Kirche mitzugestalten und als „pilgerndes Gottesvolk“ miteinander auf dem Weg zu sein. Aus diesem Grund lädt die Diözese Linz zu einem landesweiten Sternpilgern nach St. Florian ein.
Wer sich auf den Weg macht, begegnet anderen Menschen, gewinnt neue Erkenntnisse, erlebt spirituelle Tiefe und entdeckt „LebensZEICHEN“.

Die Pilgergruppen werden an folgenden Orten starten:
Enns, Freistadt, Gmunden, Mattighofen, Rohrbach Schärding, Steyr, Vöcklabruck

Unterwegs können sich einzelne Pilger/innen sowie weitere Gruppen anschließen.
29.04.2014: Mattighofen, Schärding
30.04.2014: Waldzell, Sigharting
01.05.2014: Rohrbach, Freistadt, Gmunden, Vöcklabruck, Geboltskirchen, Waizenkirchen
02.05.2014: St. Veit, Unterweitersdorf, Lambach, Offenhausen, Alkoven
03.05.2014: Linz, Enns, Steyr, Marchtrenk, Pucking

Übernachtungen bei Mehrtagesrouten sind eigenverantwortlich zu organisieren. Die Pilgergruppen werden von geschulten PilgerbegleiterInnen angeführt.

Alle TeilnehmerInnen treffen am 3. Mai 2014 im Laufe des Nachmittags im Stift St. Florian ein. Um 16:00 Uhr steht ein feierlicher Pilger-Gottesdienst mit Bischof Ludwig Schwarz auf dem Programm.

Details zu organisatorischen Fragen (genauer Ablauf mit Uhrzeiten, Verpflegung in
St. Florian, Unterlagen für Pilgergruppen etc.) werden ab November 2013 u.a. auf http://www.dioezese-linz.at/lebenszeichen zur Verfügung gestellt

Aus organisatorischen Gründen wird um (gruppenweise) Anmeldung ersucht.

Kontakt:

Katholische Aktion Oberösterreich
Kapuzinerstraße 84
4021 Linz
Tel. 0732/7610-3411
E-Mail: kath.aktion@dioezese-linz.at

St. Florianer Konzilsgespräche

Symbol Konzilsgespräche

Mit den St. Florianern Konzilsgesprächen initiiert die Katholische Aktion Oberösterreich in Kooperation mit dem Stift St. Florian eine „Denkwerkstatt“ im Geist des II. Vatikanischen Konzils. Ziel ist es Herausforderungen zu benennen und zu besprechen „denen sich die Kirche stellen muss, wenn sie auf der Höhe der Zeit sein will“.

Das erste Konzilsgespräch findet am Sa. 5. Oktober 2013 statt und widmet sich dem Thema Alle Wege führen nach Rom? Navigationsprobleme der Kirche in der heutigen Welt und Perspektiven für die Zukunft. Hauptredner ist der Salzburger Dogmatikprofessor Hans-Joachim Sander.

Weitere Termine sind im halbjährlichen Abstand geplant. Alle Informationen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden sich auf http://konzilsgespraeche.at/.

Kurzfilm von KTU-Studierenden zum II. Vatikanischen Konzil erreicht beim österreichischen, religionspädagogischen Medienpreis den 2.Platz

Der Kurzfilm „Auf der Suche nach dem Licht des II. Vatikanums“ der drei Studierenden Michaela Greil, Oleg Davydov und Elisabeth Greil wurde beim österreichischen, religionspädagogischen Medienpreis „dot.komm13 – wirk_kraft_religion“ in der Kategorie Studierende mit dem 2. Platz bewertet.

Preisverleihnung


Michaela und Elisabeth Greil freuen sich gemeinsam mit Dr. Andreas Telser von der KTU über den Preis

„Auf der Suche nach dem Licht des II. Vatikanums“ malt in verschiedenen Interviews mit Menschen aus Oberösterreich ein vielseitiges Bild über das II. Vatikanische Konzil und dessen Rezeption. Hat das Konzil eigentlich noch Strahlkraft und Wirkung in der Kirche und Gesellschaft von heute? Was ist vom Konzil heute noch sichtbar? Wie könnte man Kirche heute verbessern? Diese und weitere Fragen beantworten Schüler und Schülerinnen, Priester und engagierte Laien. Sie erzählen von ihren persönlichen Erfahrungen, erzählen ihre Geschichten und beschreiben ihre Zugänge.

Der aktuelle Bezug zum Thema hat im Wettbewerb gepunktet. Beeindruckt war die Jury, laut Theologe und Laudator Dr. Thomas Schlager-Weidinger, auch vom Schnitt, der Beleuchtung des Filmes und von den umfassenden theologischen Inhalten. Weiterlesen